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Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 18. Februar 2016 um 00:00 Uhr


Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 24. Juni 2016 um 15:21 Uhr
 
Als ich die Ukraine angriff - oder - Die Dummheit der deutschen Diplomaten* PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 24. Juni 2016 um 16:56 Uhr
Als ich die Ukraine angriff - oder - Die Dummheit der deutschen Diplomaten*

Als ich die Ukraine angriff - oder
Die Dummheit der deutschen Diplomaten*

Ich durfte letztens in Moskau Widersprüchliches erleben:
Einerseits die öffentlich zur Schau gestellte Borniertheit deutscher Diplomatie und andererseits die unendliche Höflichkeit und Geduld der russischen Gastgeber mit ihrem deutschen Gast.

Wenn es für mich noch eines Beweises bedurft hätte, wie verschoben die Eigenwahrnehmung der deutschen Außenpolitik und der deutschen Rolle im aktuellen Spannungsfeld zwischen Russland und dem Westen ist, dann habe ich ihn am 22.06.2016 geliefert bekommen. Ich wurde Zeuge, wie herablassend, selbstgefällig und (aus meiner Sicht) respektlos ein deutscher Diplomat gegenüber seinen russischen Gastgebern in einer Podiumsdiskussion gehandelt hat. Der „Zinoviev-Club“ hatte am 22.06.2016 zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Thema: „Der Beginn des 2. Weltkrieges: Verhinderung der Verfälschung der Geschichte und der Ergebnisse“. Unter anderem war auch eine Einladung an die Deutsche Botschaft in Moskau ergangen. Man schickte einen drittklassigen diplomatischen Beamten. Hubert Knirsch ist ausreichend für die Russen, dachte sich die Botschaft wohl.

Das ist übrigens der Mann, der maßgeblich an der Erstellung des Dokuments „Offizielle Antworten der deutschen Ministerien auf die russischen Behauptungen zur Ukraine-Krise“ beteiligt war, bzw. aus dessen Feder die Entwürfe dazu stammten. Das deutsche Außenministerium dementiert dies zwar, aber sein Name findet sich als Autor in den Metadaten des Dokuments. Dumm gelaufen. Das ist auch der Mann, der sich sehr stark in (neo-)liberalen Wirtschaftsforen in Westsibirien engagiert, deren Organisatoren beim „Nichtfinden“ von Veranstaltungsorten Russland gern mal Sabotage und „offene Diktatur“ unterstellen.

Dieser Mensch fragte sich und die Anwesenden „Wovor haben Sie Angst?“. Allein dieser Satz zeugte von Unkenntnis und (möglicherweise unbeabsichtigter?) Respektlosigkeit. Vertreter eines Volkes, die 27 Millionen Opfer (davon die Hälfte Zivilisten) zu beklagen haben, wovor sie denn - in der jetzigen Konfrontationsphase angesichts steigender Militärhaushalte (ja, auch und gerade in Deutschland), gefährlicher NATO-Spiele und „dauerhafter Rotation“ auch deutscher Truppen an der russischen Grenze (um der russischen Aggression etwas entgegenzusetzen), der Verfügung und Aufrechterhaltung rechtswidriger Sanktionen gegen Russland und angesichts der mit Abstand hysterischsten russophoben Presse in Deutschland (ja, noch vor den USA und GB) - „Angst hätten“, zeugt von mehrerlei Irrungen. Siehe auch http://www.cashkurs.com/kategorie/ges...

Er irrt, wenn er meinte, die Russen hätten Angst (Sorge trifft es wohl eher) und er verkennt die Parallelen zur Vergangenheit. „Herausragend“ finde ich dabei auch den Hinweis darauf, dass die Russen „doch einfach mal in den Schulbüchern“ nachlesen sollten, was dort über den 2. Weltkrieg geschrieben steht (wozu sich analytisch damit auseinandersetzen, wenn das im Westen doch die Amerikaner bereits getan haben, um sich als Sieger des 2. Weltkriegs zu krönen?).

Seine Ausführungen zur „besonderen Verantwortung, der sich Deutschland bewusst ist“ werden gestützt durch die erwähnte „glorreiche“ Erklärung des Bundespräsidenten, der die Rolle der Sowjetunion im 2. Weltkrieg ausdrücklich betonte (und zeitgleich am 22. Juni 2016 in Rumänien weilte, bei einem ehemaligen Verbündeten der deutschen Wehrmacht, die 1941 von Beginn an aktiv am Angriff auf die Sowjetunion beteiligt waren und in Moldawien, Transnistrien und Bessarabien ca. 250.000 Juden während des Feldzugs ermordeten, um dort Blümchen für die Ex-Kumpels niederzulegen). Stolz präsentiert er die „Bundestagsdebatte“, die übrigens nur auf öffentlichen Druck gerade noch so vergangene Woche durch die Linke auf die Tagesordnung gehievt wurde (unter Protest womöglich) und deren Verlauf und Ergebnisse unbekannt sind.

Nachdem nun alle dachten, es würde nichts mehr passieren, passierte aber doch noch etwas. Ich bekam (noch einmal offiziell) den „Oles Buzina“ Preis für Journalisten (https://de.wikipedia.org/wiki/Oles_Bu...) überreicht und führte in meiner kurzen Rede aus, welche Gedanken MIR ob der aktuellen Situation durch den Kopf gingen. Ich zog quasi einige Parallelen und wies Herrn Knirsch und das Publikum darauf hin, dass eben nicht alles in Butter ist. Das war dem Herrn Knirsch dann aber wohl doch zuviel und ihn verließ kurzeitig die diplomatische Contenance. Die Maske fiel, als er zerKnirscht auf meine Rede reagierte. Aber sehen Sie selbst, wie ich „die Ukraine angegriffen habe“.

Keep a close eye on | War reports by Mark Bartalmai
German independent journalist outside the mainstream, Photographer

Blogs: http://kaceo.info
http://ukrainianagony.info



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Quelle: keep a close eye on

 
BREXIT - THE MOVIE - FULL FILM PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 24. Juni 2016 um 00:00 Uhr
BREXIT - THE MOVIE - FULL FILM

BREXIT THE MOVIE is a feature-length documentary film to inspire as many people as possible to vote to LEAVE the EU in the June 23rd referendum.

BREXIT THE MOVIE spells out the danger of staying part of the EU. Is it safe to give a remote government beyond our control the power to make laws? Is it safe to tie ourselves to countries which are close to financial ruin, drifting towards scary political extremism, and suffering long-term, self-inflicted economic decline?

BREXIT THE MOVIE shows a side of the EU they don't want us to see: the sprawling self-serving bureaucracy, the political cynicism, the lack of accountability, the perks, the waste, the cronyism, the corruption.

BREXIT THE MOVIE cuts through the patronizing intellectualism of the noble, higher goals of 'Project Europe', to reveal the self-interestedness of the political-bureaucratic class which runs and benefits from the EU.

BREXIT THE MOVIE highlights the danger of becoming a prisoner in an insular, backward-looking Fortress Europe. And it explores the exciting opportunities that open up to us when we look beyond the narrow confines of the EU.

BREXIT THE MOVIE looks to the future, arguing forcefully and persuasively that it is safer and wiser to live in a country which is free, independent, self-governing, confident and global.

For more information, visit www.brexitthemovie.com



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Quelle: Brexit The Movie
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 24. Juni 2016 um 15:40 Uhr
 
"Stopp Ramstein" Friendenscamp - Die Bandbreite und Kilez More PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 13. Juni 2016 um 09:42 Uhr
(Anmk. Admin: 2 Videos)

"Stopp Ramstein" Friendenscamp - Die Bandbreite und Kilez More

+++ Vorabfilm zur Doku "Stopp Ramstein 2016" +++
Wir zeigen Euch Szenen vom Friedenscamp, unserer Live-Berichterstattung und einem Spontankonzert der Band "Die Bandbreite" und Kilez More. Der Film von den Geschehnissen an diesem Wochenende ist in Arbeit.

Habt Geduld, wir müssen viel Filmmaterial sichten und zu einem Film zusammenschneiden. Bleibt uns treu! Euer Team von eingeschenkt.tv :-)

Unterstützt die Bandbreite
http://www.diebandbreite.de/

Unterstützt Kilez More
http://kilezmore.de/



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Kilez More Interview nach Stopp Ramstein und den Bilderbergprotesten 2016

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Quelle: eingeschenkt.TV
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. Juni 2016 um 09:49 Uhr
 
Live: Proteste gegen Bilderberg-Konferenz in Dresden PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 11. Juni 2016 um 17:23 Uhr
Live: Proteste gegen Bilderberg-Konferenz in Dresden

Hunderte Aktivisten wollen sich heute in Dresden zum Protest gegen die Bilderberg-Konferenz zusammenfinden und gemeinsam durch die Stadt marschieren. Auf der geheimen Bilderberg-Konferenz werden internationale Anliegen wie die Ukraine, Griechenland, Terrorismus, Cyber-Sicherheit, und die US-Präsidentschaftswahl besprochen. Die Aktivisten beschuldigen die Bilderberg-Teilnehmer der Korruption und des Elitarismus und vergleichen sie mit einer Mafia.



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Quelle: RT Deutsch
 
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