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Bereits 1936 wurde „Things to come“ verfilmt, wobei Großbritannien in Sachen Spezialeffekte neue Maßstäbe setzte. Die dargebotene Zukunftsvision ist jedoch weniger eine Fiktion als viel mehr die Androhung einer neuen Weltordnung. Auf der Rückseite der DVD liest sich das so: „Eines Tages kommt ein schwarz gekleideter Fremder in einem futuristischen Flugzeug in die Stadt und verkündet das Ende des Elends. Es ist der ehemalige Everytown-Bewohner John Cabal, der mit Gleichgesinnten an einer NEUEN WELTORDNUNG arbeitet. Wird ihm und seinen Komplizen die Wiederherstellung des Friedens gelingen?